Von der Denkfigur zur Spielfigur

Die Denkfiguren bleiben abstrakt, solange wir sie nur beschreiben. Lebendig werden sie dort, wo wir ihre Bewegungen in uns selbst, in anderen und in gesellschaftlichen Systemen erkennen. Eine Denkfigur wird zur Spielfigur, sobald Menschen sich selbst mit ihr in Beziehung setzen können. Die Denkfiguren sind dabei keine Rollen, die man einmal auswählt und dauerhaft bleibt. Sie sind Modi, zwischen denen man sich bewegt.