Von der Denkfigur zur Spielfigur
Die Denkfiguren bleiben abstrakt, solange wir sie nur beschreiben. Lebendig werden sie dort, wo wir ihre Bewegungen in uns selbst, in anderen und in gesellschaftlichen Systemen erkennen. Eine Denkfigur wird zur Spielfigur, sobald Menschen sich selbst mit ihr in Beziehung setzen können. Die Denkfiguren sind dabei keine Rollen, die man einmal auswählt und dauerhaft bleibt. Sie sind Modi, zwischen denen man sich bewegt.
- Wo erkenne ich SoloS in mir?
- Wo werde ich selbst zum Weltenbauer?
- Wann werde ich zum MoDoN?
- Wo handelt nicht nur mein Selbst, sondern etwas durch mich?
- Welche HoloH-Strukturen prägen mein Leben?
- Welche HoloH-Ordnungen ermöglichen, prägen und begrenzen mein Handeln?
- An welchen HoloS-Spielen nehme ich teil?
- Welche MoDuS-Dynamiken entstehen in Gruppen?
- Was entsteht, wenn viele Menschen auf ähnliche Weise reagieren?
- Welche Form von Menschheit möchte ich in HoMoH mithervorbringen?